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Neuigkeiten

Schnelle Erfassung von Störungsgründen in der Mehrmaschinenbedienung

Die Cosmino Mehrmaschinenbedienung im Onlinedialog WorkerPoint hat ein neues Feature erhalten, das sich Kunden mit Ihrem nächsten Update kostenlos in die Werkshallen holen können.

Durch die Mehrmaschinenbedienung kann ein Mitarbeiter bis zu 24 Fertigungsarbeitsplätze in einem Onlinedialog überwachen – unabhängig davon, ob es sich um eine verkette Linie mit 24 Stationen oder 24 Einzelmaschinen handelt.

Eine der wichtigsten Funktionen des Cosmino WorkerPoint ist ein schnelles aber objektives Befunden von Störungen an den Anlagen – basierend auf den vorhandenen Verlustkatalogen; denn wenn die Anlageneffektivität durch eine Störung im Prozess beeinträchtigt wird, möchte man wissen, welche Ursache dazu geführt hat.
Sind in einer Linie oder Mehrmaschinenbedienung mehrere Anlagen von derselben Störung betroffen, muss die Ursache nicht mehr jeweils einzeln zugeordnet werden, sondern die Ursachenbefundung kann mühelos auf andere ausgewählte Maschinen übertragen werden.

Dies wäre der Fall, wenn gleich mehrere Anlagen von einer Taktverlangsamung betroffen sind oder sich die Pause des Anlagenführers oder eine TPM-Maßnahme auf alle betreuten Maschinen auswirkt. Gerade bei verketteten Linien passiert es häufiger, dass der Grund einer Prozessunterbrechung 1:1 auf alle Stationen der Linie übertragbar ist.

Und so funktioniert es:

 

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Wenn in der Mehrmaschinenbedienung eine Störung auftritt, wählt der Werker aus dem elektronisch hinterlegten Verlustartenkatalog die Verlustursache aus, die zu dieser Störung geführt hat. (Bild 1) Ist der Werker – wie hier im Beispiel – für 7 Stationen einer verketteten Linie zuständig, musste bisher der Verlust für jede Anlage einzeln ausgewählt werden.

Mit dem neuen Feature kann ein für eine Anlage ausgewählter Verlust aber sofort auf mehrere Stationen übertragen werden, indem die betroffenen Maschinen einfach per Touchscreen markiert werden (Bild 2: blaue Markierung).

Der Erfassungsaufwand in einer Mehrmaschinenbedienung sinkt damit erheblich, da der manuelle Anteil beschleunigt wird.
Gut zu wissen ist auch, dass ein eintretender Störfall bereits mit Zeitstempel durch die Anlagenanbindung genau erfasst ist und die beschriebene Ursachenbefundung somit sogar leicht zeitversetzt erfolgen kann.
Aber nur wenn zu allen Störungen die jeweiligen Ursachen bekannt sind, wissen die Beteiligten genau, was zu tun ist, um das Auftreten einer Störungsart nachhaltig zu verhindern.

Mehr zum Cosmino WorkerPoint: Klick
Mehr zur Cosmino Verlusterfassung (OEE): Klick

Sprechen Sie uns noch heute auf dieses neue Feature an und erfahren Sie auch von weiteren Neuerungen, von denen Sie mit dem nächsten Update profitieren können.