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Werkzeugmanagement in der Fertigung mit Cosmino Panteo: Transparenz über Kosten schaffen, Profitabilität sichern

Wer die Wirtschaftlichkeit seiner Fertigung aktiv steuern will, muss den Werkzeugeinsatz im Griff haben. Denn gerade bei steigender Variantenvielfalt und kleineren Losgrößen entscheiden Werkzeugkosten zunehmend über die Profitabilität von Aufträgen.

In der Praxis fehlt dafür jedoch häufig die notwendige Datentransparenz: Standzeiten werden nur unzureichend erfasst, Werkzeugwechsel erfolgen reaktiv und eine verursachungsgerechte Zuordnung der Werkzeugkosten zum Produkt ist kaum möglich.

Werkzeugmanagement mit Cosmino Panteo schließt diese Lücke und sorgt für durchgängige Transparenz über den Einsatz von Werkzeugen – bei Bedarf bis hin zur einzelnen, rückverfolgbaren Werkzeugkomponente.

Die Mehrwerte zeigen sich entlang der operativen Werkzeugnutzung – von der Datengrundlage über den Einsatz im Shopfloor bis zur Auswertung:

Durchgängige Transparenz durch Stammdaten, Erfassung und Auswertung

Werkzeuge werden strukturiert angelegt und eindeutig identifiziert. Im Shopfloor wird der Einsatz über die Werkzeug-ID erfasst. Standzeiten und Standmengen stehen dadurch automatisch zur Verfügung und können ohne zusätzlichen Aufwand ausgewertet werden.

So entsteht eine durchgängige Datengrundlage: Werkzeugnutzung wird transparent, Kosten werden verursachungsgerecht zugeordnet und Wartungen lassen sich vorausschauend planen. Auswertungen zum Werkzeugeinsatz machen Unterschiede zwischen einzelnen Werkzeugen sichtbar und liefern die Basis für gezielte Optimierungen.

Unterstützung der operativen Steuerung im Shopfloor

Individuell umsetzbare Shopfloor-Visualisierungen unterstützen gezielt die operative Steuerung: Rüstteams erhalten frühzeitig Transparenz über anstehende Werkzeugwechsel, während die Werkzeugwartung auf Basis von Standzeiten geplante Wartungszyklen im Blick behält.

Transparenz und Steuerung bis auf Komponentenebene

Zusätzlich ermöglicht Cosmino Panteo die Abbildung von Werkzeugen auf Komponentenebene. Montage und Demontage im Werkzeugbau werden digital unterstützt und über individuelle Stücklisten geführt.

Durch die eindeutige Verknüpfung von Werkzeugen und ihren Komponenten ist jederzeit transparent, welche Komponente in welchem Werkzeug verbaut ist – ohne zusätzlichen Erfassungsaufwand im Shopfloor. Für jede einzelne Werkzeugkomponente stehen damit Einsatzdauer und gefertigte Mengen zur Verfügung. Kritische oder stark beanspruchte Komponenten können gezielt früher getauscht werden, während weniger relevante Teile weiter genutzt werden.

So sinkt das Ausfallrisiko des Gesamtwerkzeugs, ohne unnötige Kosten zu verursachen.

Bei der Demontage erhalten die Werkzeugkomponenten einen neuen Status (z. B. „verschrottet“, „zu reinigen“ oder „zu reparieren“). Nur freigegebene Komponenten stehen für die erneute Montage zur Verfügung – ungeeignete Teile werden automatisch ausgeschlossen. So werden Fehlverwendungen vermieden und Werkzeugkosten gezielt gesenkt.

 

           

Fazit:

Das Cosmino Panteo Werkzeugmanagement verbindet Transparenz, Prozessunterstützung und Datenauswertung zu einem durchgängigen System. Die Verantwortlichen erhalten eine belastbare Grundlage, um Werkzeugkosten gezielt zu steuern, Stillstände zu reduzieren und die Profitabilität der Fertigung nachhaltig zu sichern.

Gerne zeigen wir Ihnen anhand Ihrer konkreten Fertigungssituation, wie Sie mit dem Cosmino Panteo Transparenz über Ihren Werkzeugeinsatz schaffen und Kosten gezielt steuern.

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